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Innerhalb der letzten 12 Monate ist uns das Desinfizieren in Fleisch und Blut übergangen. Während Desinfektionsmittel in der Vor-Corona-Zeit im Privatbereich meist nur gelegentlich genutzt wurden, gehören sie heute fast schon zur täglichen Hygieneroutine. Dabei ist zu beachten, dass Desinfektionsmittel auch in Zeiten eines verstärkten Infektionsschutzes und Hygienebewusstseins weiterhin mit Bedacht genutzt werden sollten. Nicht nur der eigenen Haut zuliebe, sondern auch um die Umwelt und das eigene Mobiliar zu schützen.
Mit Blick zurück auf den Ausbruch der Corona-Pandemie zeigt sich, dass die Ansteckungsgefahr über Aerosole zunächst unterschätzt wurde. Infektionsschutzmaßnahmen fokussierten sich primär auf die Übertragungswege der Schmier- und Tröpfcheninfektion. Stetiges Händedesinfizieren, Abstandhalten und das Vermeiden von direkten Kontakten galt zu Beginn der Pandemie als oberste Prämisse im Kampf gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Das Bewusstsein für eine Infektionsgefahr über Aerosole nahm hingegen erst langsam an Fahrt auf. Zwar wurde das potentielle Risiko durch Aerosole recht früh erkannt, fundierte Grundlagen konnten jedoch erst Mitte 2020 geschaffen werden. Heute geht man davon aus, dass jede zweite Coronainfektion auf Aerosole zurückzuführen ist. Die größte Ansteckungsgefahr lauert dabei in Innenräumen mit größeren Menschenansammlungen. Dass sich Aerosole für mehrere Stunden in der Luft bewegen können, macht es schwierig Präventionsmaßnahmen auf sie abzustimmen - aber nicht unmöglich. Wir zeigen, worauf bei Aerosolen besonders zu achten ist und zeigen Ihnen geeignete Schutzmaßnahmen auf - u.a. unsere innovative antimikrobielle Raumluftverneblung mit BactoAttaQ® Air.
Aktuell achten wir beim Kauf von Hygiene- und Desinfektionsmitteln noch genauer darauf, welche Wirkstoffe enthalten sind und für welchen Zweck sie zu verwenden sind. Für Bakterien, Viren oder sogar für beides? Warum Desinfektionsmittel nicht gleich Desinfektionsmittel ist und worin eigentlich der Unterschied zwischen Bakterien und Viren besteht, haben wir für euch zusammengefasst.
Das Coronavirus legt die Welt lahm. Die Menschen fühlen sich unsicher und desinfizieren alles, was sie berührt haben oder berühren müssen. Jeder Kontakt zu anderen Menschen ist eine potentielle Gefahrenquelle. Was tun, wenn man weitere Personen im Auto hat? Jedes Mal alles desinfizieren? Und was passiert, wenn jemand im Auto hustet oder niest? Genau für diese Fragen gibt es nun eine Antwort.
Die steigende Ausbreitung des Coronavirus seit März dieses Jahres sowie die damit einhergehenden Kontaktverbote stellten Unternehmen in einem bis dato unbekannten Ausmaß vor die Herausforderung, ihren laufenden Betrieb aufrechtzuerhalten oder gar eine dauerhafte Schließung abzuwenden. Besonders schwer betroffen war und ist der gastronomische und touristische Sektor, der sich bis heute nur schleppend von der anhaltenden Corona-Pandemie erholt. Voraussetzungen, denen gegenüber sich auch der Airport Club Frankfurt konfrontiert sah. Bereits Ende März musste der renommierte Businessclub aufgrund steigender Hygienevorschriften und Kontaktverbote seinen Betrieb auf unbegrenzte Zeit einstellen. Doch wie so oft werden die besten Ideen aus der Not geboren. In Zusammenarbeit mit der saarländischen C.P.S.-Pharma GmbH, Vertreiber des antimikrobiellen Oberflächenschutzes BactoAttaQ®, wurde in kurzer Zeit ein Hygienekonzept entwickelt, das nicht nur eine schnelle Wiedereröffnung ermöglichte, sondern auch eine langfristige Lösung für die Zukunft darstellte.